Wir sind der LIG

Hinter dem LIG stehen viele Gesichter, die jeden Tag aufs Neue die Stadt mitgestalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben einen spannende Einblicke in ihren Arbeitsalltag, zeigen die vielfältigen Aufgaben und machen klar: Der LIG ist ein moderner Arbeitgeber.

Wir sind der LIG

 

vergrößern Dominik Georgi (Bild: Eva Häberle)

Dominik Georgi - Projektkoordinator  

 

 

 

1. Wie sieht Ihr beruflicher Werdegang aus?

Da ich mehr oder weniger frisch von der Uni zum LIG kam, beantworte ich diese Frage mit einem kurzen Blick auf meinen Weg dorthin: Ich habe im Jahr 2017 mein Bachelorstudium der Raumplanung an der TU Dortmund abgeschlossen, dem ich in den folgenden beiden Jahren am selben Ort ein Masterstudium mit dem Schwerpunkt der strategischen Stadt- und Regionalentwicklung folgen ließ. Vor Beginn meiner Masterthesis kam ich nach Hamburg und damit zum LIG.

2. Wir sind neugierig: Schildern Sie uns Ihre interne/fachliche Laufbahn innerhalb des LIG.

Während meiner Masterthesis war ich ab 2018 zunächst mit halbem Stundenpensum im LIG beschäftigt und bin seit Beendigung des Studiums im Mai 2019 als Vollzeitkraft angestellt. Fachlich war ich neben meiner originären Aufgabe als Portfolioanalyst für den Bezirk Altona auch in Projekte mit starkem stadtplanerischen Bezug involviert. Diese projektbezogenen Sachverhalte machen – aufgrund meines kürzlich erfolgten LIG-internen Wechsels vom Portfoliomanagement in den Bereich der Projektkoordination für Entwicklungsvorhaben – aktuell den Großteil meiner Arbeit aus.

3. Was macht den LIG als Arbeitgeber für Sie besonders attraktiv?

Als die zentrale Stelle für das Immobilienmanagement der zweitgrößten Stadt in Deutschland ist der LIG in zahlreiche politische und strategische Themen zur künftigen Entwicklung Hamburgs unmittelbar involviert. Kombiniert man diese Relevanz der behandelten Themen mit der Vielseitigkeit und Interdisziplinarität der Beschäftigten, erhält man eine attraktive Mischung, in der man einerseits tatsächliche Ergebnisse seiner Arbeit sieht und andererseits kontinuierlich neues Wissen generieren kann.

4. Wie sieht Ihre Schnittstelle zu anderen Abteilungen aus?

Neben den prozessual definierten Schnittstellen sind diese häufig themenbezogen und damit verschiedenartig. Je nach Anlass, Sachlage oder Zielformulierung eines jeweiligen Themas gibt es unterschiedliche Konstellationen und projektbezogene Zusammenarbeit. Die abteilungsübergreifende

Zusammenarbeit ist insgesamt ein fester Bestandteil meiner täglichen Arbeit im LIG.

 

5. Wo gibt es noch Entwicklungspotenzial?

Dinge wie die prozessualen Aspekte und die Ordnung der internen Kommunikation können stetig verbessert werden. Daneben gibt es sicherlich auch fachliche Bereiche, in denen sich der LIG aufgrund der Tatsache, dass eine Stadt sich samt ihrer Bewohner in stetigem Wandel befindet und niemals „ausgeplant“ ist, immer wieder neu hinterfragen, neue Wirkungs- und Aufgabenbereiche definieren und bestehende stärken kann.

 

6. Der LIG in drei Worten?

lebhaft, interdisziplinär, geschäftig